Die Junglandwirt:innen-Studie

Nachwuchsprobleme in Verbänden sind hausgemacht. Gewagte These oder einfach Humbug? Der BDL geht dieser Frage in seiner Junglandwirt:innen-Studie auf den Grund. Nicht ganz uneigennützig, soll sie doch Ziele, Einblicke und Impulse für die interne Verbandsausrichtung des BDL liefern, einen kritischen Dialog mit agrarnahen Verbänden anstoßen und der Politik in Sachen Ehrenamt und Interessenvertretung zeigen, was da geht. 

Die Junglandwirt:innen-Studie nimmt auch den Informationsfluss der Branche unter die Lupe, analysiert die Einstellung der jungen Fachleute zu Engagement und Verbänden, Politik und Lebensgestaltung… Nie auf der Suche nach Schuldzuweisungen, sondern nach empirisch belastbaren Fakten als Grundlage für die Weiterentwicklung agrarischer Interessenverbände. Denn der Blick nach vorn braucht konkrete Handlungsempfehlungen, um selbstkritisch und konstruktiv Veränderungen anzustoßen. Nicht ganz uneigennützig, soll die Studie doch Ziele, Einblicke und Impulse für die interne Verbandsausrichtung des BDL liefern, einen kritischen Dialog mit agrarnahen Verbänden anstoßen und der Politik in Sachen Ehrenamt und Interessenvertretung zeigen, was da geht. „Um der Bedeutung und den Ergebnissen der Junglandwirt:innen-Studie gerecht zu werden, werden diese in drei Teilen veröffentlicht“, sagt BDL-Vize Stefan Schmidt. Die Junglandwirt:innen-Studie wird in drei Teilen veröffentlicht. Teil 1 beschäftigt sich mit der Zukunft der Interessenvertretung, Teil 2 mit der Zukunft ehrenamtlichen Engagements und Teil 3 mit Frauen in landwirtschaftlichen Verbänden.

Der Bund der Deutschen Landjugend hat die Junglandwirt:innen-Studie in Kooperation mit dem erfahrenen Marktforschungsunternehmen Produkt+Markt und mit Förderung der Landwirtschaftlichen Rentenbank durchgeführt.

Teil 1 der Junglandwirt:innen-Studie, Teil 2 + 3 folgen

Junglandwirt:innen-Studie

Wie sich Verbände verändern müssen

Artikel17.02.2021

„Als Verband müssen wir offen sein: offen für Kritik und Veränderungen. Nur dann können wir bestmöglich für unsere Mitglieder und die Gesellschaft arbeiten und uns beständig weiterentwickeln. Mit dieser Überzeugung haben wir im November die Junglandwirt:innen-Studie auf den Weg gebracht. Denn bei aller selbstkritischen Analyse ist der Blick von außen auf die landwirtschaftsnahen Verbände wichtig“, so Stefan Schmidt. Die ersten Ergebnisse....

Mehr

Ansprechpersonen beim BDL

Stefan Schmidt

Stellv. BDL-Bundesvorsitzenders.schmidt@landjugend.de

Stefan Schmidt ist seit 10.11.2018 im BDL-Bundesvorstand. Er ist zuständig für das Projekt JunglandwirtInnen, den Arbeitskreis Agrarpolitik, Digitalisierung Agrar und die Landesverbände Berlin-Brandenburg, Bremen, Rheinland-Nassau und Württemberg-Baden.

Miriam Rüger

Projektleiterin Junglandwirt:innen/NewbieM.Rueger@landjugend.de+4930 235 993 5-31