Service & FAQ

Service

Wie ihr am besten vorgeht, wenn ihr in eurem Landesverband auch ein DLA-Qualifizierungsmodul durchführen möchtet:

Aus dem Themenbündel solltet ihr eines auswählen. Es hat sich gezeigt, dass das Modul am besten wird, wenn das Thema möglichst eng und konkret gefasst wird. Gut ist es also, wenn ihr euch auf möglichst wenige und sehr konkrete Ziele konzentriert.

Plant den Termin für euer Qualifizierungsmodul langfristig und gebt ihn verbindlich in der Bewerbung an. Dies erleichtert euch die TeilnehmeInnenwerbung und uns die Organisation.

Mit eurem Thema bzw. mit eurer Fragestellung seid ihr sicher nicht die Einzigen im Verband. So überlegt doch einfach, ob ihr nicht mit einem anderen Landjugendverband kooperiert. Teilnehmerwerbung kann und sollte auch über Landesverbandsgrenzen gedacht werden. Bei Kooperationen lernt man sich sehr gut gegenseitig kennen, dies fördert die bessere Vernetzung und nebenbei qualifiziert ihr euch auch noch. 

Vielleicht ist für euch auch ein Workshopmodul interessant? Jedes Jahr werden im Bundesausschuss zwei davon vergeben. Ihr könnt dieses frei gestalten, vorausgesetzt, dass die Themen sich auf Verbands-, Strategieentwicklung oder Projektmanagement beziehen. Ihr könnt mit sieben Workshopmodultagen planen. Die Tage können blockweise oder einzeln abgefragt werden.

Merkt euch die einheitliche Bewerbungsfrist für alle DLA-Module vor; es ist der 30. September jeden Jahres.

…dann nehmt Kontakt zu uns auf und holt euch Beratung ein. Je früher, desto besser.

FAQ

Die MindestteilnehmerInnenzahl beträgt 12 Personen.

Ja, es können hauptamtliche MultiplikatorInnen teilnehmen.

Für die Teilnahme an einem Qualifizierungsmodul der Deutschen LandjugendAkademie werden Teilnahmezertifikate ausgestellt. Diese werden durch den BDL direkt an die TeilnehmerInnen versendet.

Dana Leukert

Organisationsleiterin Deutsche LandjugendAkademied.leukert@landjugend.de+4930 235 99 35-22